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Hennawandlampen: traditionell bemalte Lederleuchten

Der Grundstoff für jede Hennalampe ist feines Ziegenleder, weshalb Hennaleuchten auch unter der Bezeichnung Lederleuchten bekannt sind. In Marokko wird dafür zunächst von Hand ein Eisengestell geschmiedet. Damit der anschließende Lederbezug straff gespannt bleibt, wird er durch Handnähte am Gestell fixiert. Erst dann folgt die Bemalung mit traditionellen Ornamenten und Mustern.

Die Tradition der Hennabemalung reicht bis ins Altertum zurück. Bekannt als Mehndi oder Hennatattoo sind sie auch heute noch zur Verzierung des Körpers bei Festtagen beliebt. So auch in Marokko, wo man die Hennamalerei ebenso gerne für die Ausschmückung orientalischer Lampen anwendet. Lieferant des Farbstoffs ist der Hennastrauch. Beim Zerreiben der getrockneten Blätter entsteht zunächst ein grünliches Pulver, aus dem die Hennapaste angerührt wird. Zum rötlichen Braun wandelt sich die Farbe erst, wenn die Paste in Kontakt mit dem Eiweiß des Leders kommt.

Dank der Semitransparenz des Ziegenleders scheint das Licht gedämpft hindurch. So verbreiten Henna-Wandlampen eine ausgesprochen behagliche Atmosphäre. Die Formen dieser Eisen-Lederlampen erinnern an Spitztüten, Gefäße oder Sonnen, der Stil ist mal verspielter und mal strenger. Doch gleich, für welche unserer orientalischen Wandleuchten mit kunstvoller Hennabemalung Sie sich entscheiden: Einen Blickfang bieten diese Unikate allemal. 

Der Grundstoff für jede Hennalampe ist feines Ziegenleder, weshalb Hennaleuchten auch unter der Bezeichnung Lederleuchten bekannt sind. In Marokko wird dafür zunächst von Hand ein... mehr erfahren »
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Hennawandlampen: traditionell bemalte Lederleuchten

Der Grundstoff für jede Hennalampe ist feines Ziegenleder, weshalb Hennaleuchten auch unter der Bezeichnung Lederleuchten bekannt sind. In Marokko wird dafür zunächst von Hand ein Eisengestell geschmiedet. Damit der anschließende Lederbezug straff gespannt bleibt, wird er durch Handnähte am Gestell fixiert. Erst dann folgt die Bemalung mit traditionellen Ornamenten und Mustern.

Die Tradition der Hennabemalung reicht bis ins Altertum zurück. Bekannt als Mehndi oder Hennatattoo sind sie auch heute noch zur Verzierung des Körpers bei Festtagen beliebt. So auch in Marokko, wo man die Hennamalerei ebenso gerne für die Ausschmückung orientalischer Lampen anwendet. Lieferant des Farbstoffs ist der Hennastrauch. Beim Zerreiben der getrockneten Blätter entsteht zunächst ein grünliches Pulver, aus dem die Hennapaste angerührt wird. Zum rötlichen Braun wandelt sich die Farbe erst, wenn die Paste in Kontakt mit dem Eiweiß des Leders kommt.

Dank der Semitransparenz des Ziegenleders scheint das Licht gedämpft hindurch. So verbreiten Henna-Wandlampen eine ausgesprochen behagliche Atmosphäre. Die Formen dieser Eisen-Lederlampen erinnern an Spitztüten, Gefäße oder Sonnen, der Stil ist mal verspielter und mal strenger. Doch gleich, für welche unserer orientalischen Wandleuchten mit kunstvoller Hennabemalung Sie sich entscheiden: Einen Blickfang bieten diese Unikate allemal.